Wie setzt man das lokale Windows Passwort mit Ubuntu zurück?

Wie setzt man das lokale Windows Passwort zurück?

Das Zurücksetzten des lokalen Windows Passwortes ist sehr einfach.

Dafür brauchen wir ein bootbares Ubuntu System (z.B. auf USB oder auf CD) und das Programm chntpw. (Internetverbindung erforderlich!)


Hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Starten des Ubuntu Systems vom bootbaren Medium (USB oder CD)

Hier sollte vorher im BIOS die Bootreihenfolge eingestellt werden. Entweder CD oder USB als erstes startbares Medium.

Hinweis: In der Live-Sitzung wird Ubuntu ausgeführt, ohne es zu installieren!

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Beschränkungen in PDF Dateien entfernen

In manchen PDF-Dateien sind Beschränkungen eingebaut. Zum Beispiel ist nicht möglich, das PDF auszudrucken oder Texte herauszukopieren oder das PDF ist mit einem Passwort geschützt.

Diese Beschränkungen können einfach umgegangen werden, in dem in der Konsole die Programme pdf2ps und ps2pdf genutzt werden.

belgarath@mubuntu-mobil:~$ pdf2ps beispiel.pdf beispielps
belgarath@mubuntu-mobil:~$ ps2pdf beispielps beispiel_pdfneu.pdf



EKG Ping

Wem das einfache pingen zu langweilig ist, der kann den EKG Ping ausprobieren.

Hier wird der Ping wie im Elektrokardiogramm dargestellt. Zudem wird der Ping auch hörbar. 

Das kleine Programm kann einfach installiert oder im entpackten Ordner ausgeführt werden. Hier geht es zum Download.

So sieht das Ganze dann aus. Nur ohne Ton ^^

belgarath@mubuntu-mobil:~/Downloads/ekgping-1.2$ bin/ekgping -f share/beep.ogg google.de _________^_________^_________^_________^_________^_________^_________^___ 



Webseiten herunterladen mit wget

Um Webseiten offline lesen zu können, braucht man unter Linux keine Zusatzsoftware. Das Programm "wget" ist schon vorinstalliert.

Mit der folgenden Befehlszeile wird eine beliebige Webseite heruntergeladen und in den gleichnamigen Ordner abgelegt.

wget --mirror https://www.beliebige-webseite.de



LPIC-1 und NCLA

Jetzt habe ich lange keinen Eintrag mehr in meinem Blog gemacht, aber das hatte auch einen bestimmten Grund. Denn ich habe die letzten Wochen bzw. Monate für den LPIC-1 gelernt.

Die erste Prüfung 101 habe ich bereits im August erfolgreich bestanden und im Dezember habe ich auch die zweite Prüfung 102 erfolgreich abgelegt.

Gestern wurde auch von der lpi.org das LPIC-1 bestätigt und mein Zertifikat befindet sich auch den Weg zu mir. Das wird ca. 4-6 Wochen dauern. 

Beim Lernen hat mir das Buch LPIC-1: Sicher zur erfolgreichen Linux-Zertifizierung (Galileo Computing) sehr gut geholfen. Hier wird gezielt auf die erforderlichen Prüfungsthemen eingegangen.

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Maximale empfangbare Mailgröße bei Providern prüfen

Wie man große Dateien am besten verschicken kann, hatte ich schon im Blogeintrag split - der Dateispalter beschrieben.

Es ist aber auch gut zu wissen, wie groß denn nun eine E-Mail an den Empfänger bzw. Provider sein darf.

Um dies herauszufinden, nutze ich das Skript checkmailsize.sh.

checkmailsize.sh

#!/bin/sh## checkmailsize.sh - prüft die zugelassen Maximalgröße von Nachrichten#                    für die als Argument übergebene Domain#dom="$1" # z.B. googlemail.com oder 1und1.de

(sleep 1; echo "EHLO abc"; echo "QUIT") |\     nc $(host -t mx $dom | head -1 | sed 's/^.*

Check bei Gmail

beezleboter:~# ./checkmailsize.sh gmail.com250-SIZE 35651584

Bei Googlemail lassen sich brutto maximal 34 MByte an Daten empfangen. Das ist ja nicht schlecht, aber wenn ich über Googlemail selber große E-Mails verschicken will, dann darf der Anhang nur 25 MByte groß sein. Da hat Googlemail eine Begrenzung eingebaut. 

Check bei 1und1

beezleboter:~# ./checkmailsize.sh 1und1.de 250-SIZE 52428800

Hier dürfen sogar brutto maximal 50 MByte an Daten empfangen werden.

Jetzt dürfte dem Verschicken großer E-Mails ja nichts mehr im Wege stehen, außer das der Posteingang beim Empfänger voll ist. 

Quelle:

Linux Magazin 10/10